Turm Hier keine Kunst
Hier keine Kunst - Das Titelbild


Hier keine Kunst

Roman von Marc Degens.
Erata Literaturverlag, Leipzig 2008.
204 Seiten, 19,95 Euro.
(verlagsvergriffen; Restauflage: amazon)



»Wirre Handlung, großartige Stilsicherheit!« Das könnte der Klappentext dieses schrillen Schelmenromans sein. Ein Werk über die Spätpubertät, von der Berliner zurück zur Bonner Republik. »Was Eckhard Henscheid für die Neue Innerlichkeit war, ist Marc Degens für die Popliteratur.« Das hat noch keiner geschrieben. Warum eigentlich nicht?

»Marc Degens ist der kafkaisch-joyceanische Strindberg der Generation X für Beckettleser, die gerne comiclesend fernsehen.« (Dietmar Dath)

»Seine Capriccios zeigen Marc Degens als Nicht-Übertreibungskünstler.« (Ijoma Mangold)

Ein »Meister der narrativen Tempodrosselung«. (Steffen Stadthaus)

»Degens statt Dickens!« (Andreas Platthaus)

 
Marc Degens | www.marc-degens.de